MICHAEL WERNER

MultiMediaMicha, Multipotential, Scanner Persönlichkeit & Networker

CLUBCITY Music

CLUBCITY Music ist mein weltweit tätiges Label für elektronische Tanzmusik und wurde von mir als Techno-Aktivist seit Anfang der 90er Jahre gegründet. Ich bin dort DJ, Produzent, Remixer, Label-Manager und Networker, der die Fäden im Hintergrund zieht. Überwintern im Süden ist eine Inspiration für mich und hier bei CLUBCITY Music kommen alle Inspirationen und Klänge zusammen. CLUBCITY Music ist ein Spielplatz für Talente aus der ganzen Welt, auf dem sich Künstler treffen und die Musik, die wir mögen einen Platz bekommt. CLUBCITY Music ist mein Musik Label für Elektronische Dance Musik in allen Bereichen. Nach vielen Jahren im Musikgeschäft, startete ich CLUBCITY Music, um eigene neue frische und innovative Musik zu veröffentlichen. Ich bin Label und A&R Manager.

Weiterhin schaut die CLUBCITY Music Familie in die musikalische Zukunft. Künstler und Talente wie Martin Everitt (Thailand), Dennis Frost (Russland), Juan Cordoba (Argentinien), Funky Hill Club (USA), Alex Harmony, Pierre Deutschmann, Captain Oats, Boris Köhler und Michael Werner (Deutschland) veröffentlichen ihre Musik bei CLUBCITY Music.

Bleibt dran und achtet auf unsere Neuerscheinungen.

Kontakt:
E-Mail: mw@clubcitymusic.de
Demos (Link or MP3): info@clubcitymusic.de
Download: Label Info (PDF), Label Logo (JPG)

Neue Releases

Mike Strike & Martin Everitt
Mike Strike und Martin Everitt haben sich in Thailand kennengelernt, bevor sie beim Tadin Party @Kite Cable Park in Paknam Pran am Swimmingpool der Apartments von Tür zu Tür gewohnt haben. Mit einem kalten Getränk beschlossen sie, bei dieser Veranstaltung in Thailand zusammen zu spielen, die an diesem Abend eine wirklich erfolgreiche Party war. Mike Strike kehrte nach Deutschland zurück und sie begannen gemeinsam den Track „Crazy Bird (from Thailand)“ zu produzieren. Die entspannende aber pumpende Deep House EP kommt mit 2 Mixes. Ein entspannender Lazy Bird Mix und der pumpende Original Mix. Beide Mixe haben diese unglaubliche erhebende Pause mit dem Sound von diesem Crazy Bird in Thailand.

Veröffentlichungen
2019 Mike Strike & Martin Everitt – Crazy Bird (from Thailand) / CCM018
2018 Michael Werner – „Antipop Remixes“ / CLUBCITY / CCM017
2018 DJ Mike Strike – „Drums and Bass“ / CLUBCITY / CCM016
2017 Juan Cordoba – „A71 EP“ / CLUBCITY / CCM015
2015 Dennis Frost – „No Idea EP“ / CLUBCITY Music / CCM014
2014 Bonigma 3000 – „Ederlezi“ Remix / on soundcloud
2013 Pierre Deutschmann – Frenemy / clubcitymusic / CCM013
2012 Pierre Deutschmann – Odetolett & Parfönng / CCM012
2011 Alex Harmony – The Beginning / clubcitymusic / CCM011
2010 Pierre Deutschmann – Metoda Campus / CCM010
2009 Michael Werner & Captain – Doppelpass / CCM009
2009 Alex Harmony – Sonnendeck / clubcitymusic / CCM008
2008 Michael Werner – Doppelpass / clubcitymusic / CCM007
2008 Captain Oats – Minomit / clubcitymusic / CCM006
2008 Pierre Deutschmann – Reminisce vs. Clarity / CCM005
2008 Captain Oats – Flubber / clubcitymusic/ CCM004
2008 Michael Werner – Antipop / clubcitymusic / CCM003
2008 MichaelWerner – Endeffekt / clubcitymusic / CCM002
2007 Pierre Deutschmann – Pokerface / clubcitymusic / CCM001

CLUBCITY Artist

Juan Cordoba – NoSoul
NoSoul comes from a non-musical background so what he lacks in musical theory, he compensates with passion. Born in Córdoba, Argentina and with 23 years old, he has played in small clubs in his hometown and he is part of a small group of underground Djs who promote local talents with an event called Ecléctica with nice success within the local people. He can go from funky house to acid, breaks, liveset performance, Minimal or techno. He loves music and that shows on his performances.

Dennis Frost
Dennis’ career as a DJ started at the turn of the millennium. Greatly influenced by garage, electro clash and classic techno his musical taste was formed at a young age. As years progressed his interest shifted to funk and soulful house which became also obvious in his musical choices on stage. Currently his style can best described as a righteous mix between UK garage, funky techno and nu disco music. After moving to Thailand in 2010 his star rose quickly with permanent DJ residencies at Motoroom Club Asia, Planet Earth Beach Club, Ocean Beach Club and the Unique Pool Parties. As performing at clubs and events wasn’t enough Dennis started to organize his own events and musical concepts as “Vintage Bangkok” and “Discodiet” at places like Sofitel, Maggie Choo’s, Marshmellow Bar and DIB Skybar to name a few. Old school is a term that suits Dennis well as he is one of those few DJs who still spins vinyl whenever he gets a chance. In his record bag you’ll always find a nice extra set of drum n bass, break beats, jungle and even reggae classics. As a guest DJ he can nowadays be found on a regular basis at Oskar Bistro, Koi Fashion Lounge and Tapas in Bangkok. Other highlights in the last few year include performances at well know clubs all around Thailand: Bed Supperclub, Glow Club, The Pier Club, Velvet, Narz, Thai Lounge, Welfare, Red Square, Demo, Club Culture, One Love Bar, Levels/ V-Club, Viva8, Pullman Hotel, Hard Rock Hotel, Octave Rooftop.

Pierre Deutschmann
Pierre Deutschmann zählt zu den renommierten Künstlern in Berlin und hat vor allem durch seine Remixe für die Mayday- und Loveparadehymnen auf sich aufmerksam gemacht. Zudem säumen unzählige Releases seinen Weg. Was Pierre Deutschmann mitzuteilen hat, überbringt er in einem in seinem unverkennbaren Sound mit Abgehgarantie. Nicht zuletzt deshalb erreichen den Berliner Remixanfragen von namhaften Acts wie Paul van Dyk, Lexy & K-Paul, Westbam und die Raketen. Neben seinen Aktivitäten als Pierre Deutschmann ist er auch als „Acrylite“, „Jetsetta“ und „Fast Pierre“ unterwegs, denn nichts ist ihm mehr zu wider als Langweile. Die wird er in der nächsten Zeit wohl kaum haben, denn seine neuen Releases auf clubcity werden bei vielen Top DJs laufen. Auch außerhalb des Tonstudios hat Pierre Deutschmann einen eng gestrickten Terminkalender als DJ.

Alex Harmony
Die frühen Breakbeats hatten es Alex Harmony 1994 angetan, als er damals im Alter von 16 Jahren das erste Mal mit der elektronischen Musik in Berührung kam und fortan nicht mehr los lassen konnte. Vier Jahre später wurde mit „Music sounds better with U“ die erste Platte gekauft und die Liebe zur House Musik, in all Ihren Facetten, entwickelte sich über die letzten 10 Jahre zudem wo er heute angekommen ist: TechHouse und Minimal. Wichtig für ihn ist die Message eines jeden Tracks, auch bei seinen eigenen. Der Sound muss ein Gefühl vermitteln und zudem noch tanzbar sein, die Meute auf eine Reise bringen, die sie so schnell nicht mehr vergessen werden. Dabei spielen für ihn Harmonie und ausgeklügelte Drums eine wichtige Rolle, die sich in der Affinität seiner Wurzeln widerspiegeln. Als DJ versucht er jedoch eigentlich nur eines, und das ist den Club zu rocken. Sei es mit minimalen oder technoiderem Tracks die das Publikum in den frühen Morgen schicken. Es geht ihm nicht darum cool zu sein, sondern ein Teil des Publikums, denn das DJ-Dasein versteht der Wahl Karlsruher als Rolle eines Entertainers. Die Sets werden aufgebaut wie der Verlauf der Sonne, in der die Musik langsam gesteigert wird bis zum Höhepunkt, wieder versinkt und im Laufe des Morgens in feinen Klängen endet. Als Ganzes kann man dies als ein Gesamtbild einer Reise ins Elektronische dieser Zeit sehen. Hauptdarsteller sind das Publikum und die Musik, er ist nur derjenige der das alles möglich macht und alle auf eine Reise befördert. Oberste Maxime dabei ist: Es muss rocken, egal wie, egal wo und egal wann.

Captain Oats
Timo Hühner, 21 Jahre aus Frankfurt am Main steckt hinter dem Projektnamen „Captain Oats“. Timo entdeckte schon im frühen Alter die Leidenschaft für Musik. Früher begeisterte ihn vor allem die Deutsche Hip Hop Szene und er versank in vielen Klängen und texten von damalig aktuellen Künstlern wie z.B. Stieber Twins, Torch, Mc Rene, Freundeskreis und vielen Anderen. Im Alter von 15 Jahren präsentierte ihm ein Kollege eine Goa Compilation, in dessen Klängen er gleich versank. Von diesem Moment an wusste er das Elektronische Tanz Musik genau seine Leidenschaft werden würde. Von dort an organisierte sich sein Alltag rund um Elektronische Tanzmusik und Künstler wie Infected Mushroom, Electric Universe, D-Nox und viele andere. Mit 18 Jahren machte er dann seine ersten Erfahrungen mit der Musik Software Reason. Diese Phase ging dann aus zeitlichen Gründen leider wieder schnell zu ende – lebte dann aber zum Glück in Addition mit dem neu entwickelten Spaß an Techno, Tech-House, Ambient und Minimal im laufe seines 20 ten Lebensjahr wieder auf.

DJ Mike Strike
DJ Mike Strike made his first DJ attempts before his music experiments in 1984 for the worldwide breakdance sensation. With two turntables and a mixer of the cheapest variety, he mixed and scratched music songs at home with his parents. Which, of course, did not last long for his parents and he was virtually forced to play at parties to be present. He then started producing music in 1993, and a year later there was the first release. It was, however, the worst cover version of the year. This encouraged him a little further and with Gary B. from the Euro Dance Duo MAXX (Get a Way, No More and to the Maxximum Album – Top 10 worldwide) a studio was built. This was followed by more, this time successful releases and remixes for Mark’Oh, DJ Hooligan, Westbam and many more in the pop, dance and club area. The cosmopolitan DJ for stylish club sounds, is still a producer, remixer and owner of the music label CLUBCITY Music, with sounds from chillout to lounge along with house and techno music at the highest level. „Today I mainly play chillout, lounge and deep house music. It is simply modern relaxing music but also suitable for the party crowd. Pure relaxation after the stressful working day through to the morning party ecstasy.“ DJ Mike Strike

Michael Werner
Michael Werner machte schon vor seinen Musikexperimenten die ersten DJ Versuche 1984 zur Breakdancewelle. Mit zwei Turntables und einem Mixer der billigsten Sorte scratchte und mixte er noch zu Hause bei einen Eltern drauflos. Was die Eltern natürlich nicht lange aushielten und er praktisch gezwungen war auf Parties aufzulegen. 1993 fing er dann an, mit verschiedenen Produzententeams Musik zu produzieren. Ein Jahr später gab es dann auch schon die erste Ver- öffentlichung, welche allerdings die schlechteste Cover Version des Jahres wurde. Doch das ermutigte ihn erst recht weiter zu machen. Es wurde ein Studio aufgebaut. Es folgten dann bis heute erfolgreiche Veröffentlichungen im Club und Techno Bereich.

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